Salat

Ein Salat als Speise ist eine Zubereitung, die ursprünglich und vorwiegend – jedoch nicht zwingend – aus rohem Salatgemüse hergestellt wird. Salate gehören zur kalten Küche und werden entweder als Vor-, Hauptspeise oder als Beilage gereicht. Es gibt verschiedene Arten von Salatblättern. Es existieren aber auch Salate, die fast komplett aus Fleisch hergestellt werden. Hier ist zum Beispiel der Wurstsalat zu nennen. Salatgerichte können pikant oder fruchtig sein und werden fast immer kalt serviert (u. a. wird bei einigen Gerichten ein wenig warmes gebratenes Fleisch in Streifen auf dem Salat serviert). Die Variationen der Zubereitung sind praktisch unendlich. (Quelle: Wikipedia)

Bayrischer Wurstsalat - schnell & lecker

Der bayrische Wurstsalat ist in Süddeutschland, wie der Name schon vermuten lässt, der Schweiz und Österreich eine traditionelle Zwischenmahlzeit, die leicht und schnell zuzubereiten ist und einfach köstlich schmeckt. Der bayrische Wurstsalat erfreut sich aber auch in anderen Gegenden von Deutschland an größter Zufriedenheit. Auch ich esse ihn gerne Zwischendurch gegen den kleinen Hunger.

Rezeptvorschlag für einen leckeren Brezelsalat

Wer kennt sie nicht: die Brezel – mit der Weißwurst und dem Weißbier wohl eines der erfolgreichsten Exportprodukte der an Attraktionen nicht armen bayerischen Küche. Viel zu wenig bekannt ist jedoch, dass die Brezel nicht nur direkt aus dem Backofen im Ganzen verspeist werden kann, sondern auch als Zutat zu einem wohlschmeckenden und leichten Salat Verwendung findet. Zu diesem Zwecke wird die Brezel in kleine Stücke zerteilt und mit verschiedenen grünen Salaten gemischt. Das Ganze sollte sodann mit einer raffinierten Vinaigrette übergossen werden (besteht aus hochwertigem Essig, frischem Zitronen oder Limettensaft, einem guten Öl und etwas Schnittlauch – auf Salz dürfen sie hier gerne verzichten, es ist in ausreichendem Maße in der Brezel enthalten). Etwas Frisee oder Radicio runden den Geschmack trefflich ab.

Schwäbischer Kartoffelsalat - kommt immer gut an!

Seit ein paar Jahren komme ich regelmäßig ins Schwabenländle und ich muss sagen, hier habe ich den besten Kartoffelsalat gegessen, den ich kenne!

Dabei schmeckt ein Schwäbischer Kartoffelsalat nicht nur gut, sondern hat auch sonst einige Vorzüge. Da der Schwäbische Kartoffelsalat statt mit Mayonnaise nur mit Essig und Öl gemacht wird, ist er auch absolut tauglich für sehr warmes Wetter - ganz egal ob beim Grillabend mit Freunden oder bei einer Gartenparty.
Schwäbischer Kartoffelsalat verträgt es gut, einige Zeit im Warmen zu stehen, ohne dass man beim Genuss irgendwelche gesundheitlichen Schäden durch Salmonellen befürchten muss. Außerdem kann der Kartoffelsalat gut ein paar Stunden vor dem Essen oder der Party zubereitet werden, auch wenn wahre Schwaben ihren Kartoffelsalat auch gerne einmal noch etwas warm essen.
Davon mal abgesehen, ist Schwäbischer Kartoffelsalat auch ein wahres Kombinationstalent. Ganz egal, ob man dazu Würstchen, Fleisch, gegrillten oder gebackenen Käse oder auch Fisch isst, Schwäbischer Kartoffelsalat passt - fast - immer!

Bayerischer Kartoffelsalat mit Gurke und Speck

Jetzt, wo der Sommer wieder vor der Tür steht und die nächste Hitzeperiode naht, möchte ich euch eines meiner liebsten Grillrezepte nicht vorenthalten: Bayerischer Kartoffelsalat.
Ich bin zwar kein Kostverächter, was Kartoffelsalat mit Mayonaise anbelangt, aber bei Temperaturen jenseits der 30-Grad-Marke, steht mir der Sinn doch eher nach etwas Frischem, dass nicht zu schwer im Magen liegt.

Mein bayerischer Kartoffelsalat kann übrigens auch mit anderen Zutaten variiert werden. Ich mag ihn sehr gern mit Gurke und Speck angemacht. Wem das nicht so zusagt, kann diesen Part aber auch ruhigen Gewissens weglassen oder gegebenenfalls durch etwas anderes ersetzen- erlaubt ist, was schmeckt. Im Großen und Ganzen benötigen wir folgende Ingredienzien:

Rezept für Caesars Salad


Ann Thibeault - Fotolia.com

Einer meiner Lieblingssalate ist der Caesars Salad. Er verdankt seinen Namen dem Restaurant Caesar‘s Place in Tijuana an der Grenze zwischen Mexiko und den USA. Der Chef des Restaurants, der Italoamerikaner Cesare Cardini, erfand Caesars Salad 1924 aus der Not heraus, weil er wegen eines unerwarteten Besucheransturms nur noch über genügend Salatzutaten verfügte. Noch heute gibt es den „original“ Caesar Salad nur in Tijuana, wobei sich mehrere Restaurants um die legitime Nachfolge des Caesar‘s Place streiten. Aber keine Angst, um den Salat zu genießen muss man nicht so weit fahren, und die notwendigen Zutaten sind auch auf jedem Wochenmarkt oder in jedem Supermarkt zu erhalten.

Reissalat - bereichert jede Grillparty

Ein Reissalat ist schon was Feines. Er ist meistens schnell zubereitet, schmeckt gut und ist beliebt bei jedem kalten Buffet, aber auch auf Grillpartys. Außerdem kann man ihn schon ein paar Stunden vor dem Verzehr vorbereiten und hat so noch Zeit für andere Dinge. Und auch wenn man vorkochen muss für Familienmitglieder, die zu unterschiedlichen Zeiten zum Essen kommen, dann ist ein Reissalat die optimale Ergänzung zum Fleisch oder auch als Hauptgericht gut alleine zu genießen. Er wird nach der Zubereitung einfach im Kühlschrank gelagert und wer Hunger hat, der nimmt sich einen Teller raus und stellt den Salat dann wieder in den Kühlschrank zurück!

Hier habe ich nun für euch ein Rezept, was bei meiner Familie und auch bei Freunden sehr beliebt ist. Die angegebenen Mengen reichen für ca. 12 Portionen. Der Salat kann gut einige Stunden vor dem Grillfest oder dem Mittagessen vorbereitet werden und sollte dann zugedeckt im Kühlschrank lagern.

Sommersalat mit Joghurt-Dressing

Kleiner Salat mit Lemonen

Draußen wird es wärmer, die Sonne scheint, die Äpfelbäume blühen, alles erwacht zu Leben und langsam wächst auch der Salat im Frühbeet des Gartens. Bei seinem Anblick bekomme ich richtig Lust auf einen herrlichen Sommersalat.

Da kommt mir das Salatrezept meiner Mutter in den Sinn. Frischer Blattsalat, Gurken, Schnittlauch, Tomaten und Eier und eben dieses ausgesprochen ausgezeichnete Jogurt-Dressing:

Insalata di patate con tonno: Kartoffelsalat mit Thunfisch, Essig, Öl und Zwiebeln

Bei der momentanen Wärme habe ich nicht wirklich das Verlangen nach warmer Kost - was wahrscheinlich vielen so geht. Da es selbst am Abend nicht wirklich abkühlt, fällt auch das Grillvergnügen knapp aus. Daher widme ich mich derzeit der Zubereitung von Salaten.

In diesem Artikel möchte ich einen Salat vorstellen, den wir vor gut 15 Jahren immer wieder bei unserem damaligen Lieblingsitaliener bekommen haben:

Insalata di patate con tonno: Kartoffelsalat mit Thunfisch, Essig, Öl und Zwiebel

In seiner Karte tauchte er damals auch als „Insalata america“ auf, was aber wohl die übliche Fantasiebezeichnung sein dürfte. Das Rezept, das wir uns seit Langem erarbeitet haben, ist recht einfach und schnell zuzubereiten. Man braucht allerdings etwas Vorlauf, denn die Kartoffeln müssen vollständig auskühlen, bevor sie weiterverarbeitet werden können.

Pommes Frites Salat mit Putenbrust und Knoblauchsauce

Zu meiner Überraschung scheint mein Rezept für den warmen Kartoffelsalat mit Öl und Essig sehr gut angekommen zu sein. Jedenfalls haben sich inzwischen schon viele Besucher auf dieses Rezept gestürzt. Daher möchte ich mich hier herzlich für diesen Zuspruch bedanken.

Zum folgenden Rezept wurde ich durch unseren Urlaub an der Mosel letzte Woche inspiriert. Dort haben wir nach einer längeren Wanderung spontan an einem Imbiss - am Niederrhein würde man sagen "Pommesbude" - angehalten und was von den Angeboten bestellt. Unter anderem "Pommes Salat mit Thunfisch, Knoblauchsauce und Balsamico" ... irgendwie hatte ich hinter Pommes noch ein Komma gelesen - dachte ich zumindest, war aber nicht.

So kam dann ein Teller, der auch einer ausgewachsenen Pizza Platz geboten hätte - gut gefüllt mit einem "Pommes Salat", was wunderbar schmeckte.

Dieses Gericht haben wir dann kurzentschlossen gestern mit leichter Variation nachgekocht, dabei ist dieses hier entstanden:

Warmer Kartoffelsalat mit Essig und Öl

Passend zur Grillsaison möchte ich euch meinen Lieblings-Kartoffelsalat vorstellen:
Diese Variante ist schön leicht und nicht zu mächtig. Außerdem ist er leicht zuzubereiten und macht nicht viel Arbeit. Man kann ihn sehr gut zum Grillen als Beilage servieren. Genauso kann man ihn auch als Hauptspeise zum Abendessen nutzen.

Bei uns gab es beispielsweise den Salat gestern Abend mit einem gemischten grünen Salat, etwas Ciabatta-Brot frisch aus dem Ofen, Taramas, Oliven und milden Peperoni. Ein absolut köstliches aber leichtes mediterranes Essen.

Die Menge ist absolut variabel – nehmt so viele Kartoffel, wie ihr braucht und erhöht die anderen Zutaten entsprechend. Ich gehe von folgender Menge aus:

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