Grillen Outdoor in Berlin

Dieser Beitrag wurde gesponsort, die Berichterstattung erfolgt dennoch unabhängig. Die Links führen zu einer kommerziellen Webseite. Ein Gastbeitrag aus Berlin:

Wir sind eine nette Clique, die sich seit Jahren kennt und gerade im Sommer sehr viel Zeit zusammen verbringt. Einige haben mittlerweile Nachwuchs, andere nicht, aber wir haben auf jeden Fall etwas gemeinsam: Wir lieben die Natur, Draußensein, und so ist der Sommer immer das Größte. Die letzte tolle Party hatten wir jetzt gerade am Wochenende, das war ein Spaß! Dirk hat ein Riesengrundstück für ganz wenig Geld gekauft, darauf sammelt er Bauwagen, und dazwischen hat er überall Feuerstellen angelegt. Schwer romantisch, das alles, und die Nachbarn sind ganz entspannt, zetern nicht gleich los wie die in der Großstadt, von wegen "Rauchbelästigung".

Nein, hier werden wir den ganzen Sommer abhängen, denn das ist einfach das Paradies, ein Platz, wo wir uns vom Lehrer-, Computerfachmann- bzw. PR Assistentinnendasein erholen können. Das wirkt übrigens wie ein Zauber: Sobald man hier vorfährt, die Matratzen und Schlafsäcke ausgepackt hat, ist Wildwest, Lagerfeuerromantik angesagt, einfach so. Alle werfen ihre blöden Anzüge und Kostümchen ab und sind für zwei Tage einfach nur Mensch. Herrlich! Morgens geht es erst mal zum Wasser holen, alles ganz langsam und schön schlumpfig in alten Shorts und Gummilatschen. Kennt einen ja keiner, und bei 25 Grad ist das die beste Kluft. Den Tag verbringen wir im Sand oder auf dem Rasen dösend, mit den Kleinen spielend oder lesend, dann wird maximal eine Runde über die Felder gedreht, auch eine Beschäftigung. Mein Freund sagt dazu immer, wie üben die "Entschleunigung", ja, der hat für alles immer einen Modebegriff parat, aber das ist ja auch sein Job. Den legt man eben doch nicht so leicht ab. Na ja, so gehen die Tage schön dahin, und abends kommt dann das Beste!

Und zwar wird dann aus mitgebrachtem Fleisch oder Gemüse der "Spezial Berlin Charlottenburg Barbequeue" entfacht. Da kommt einiges zusammen: Maja punktet immer mit ihren schon Tage lang zuvor marinierten exotischen Veggie Spießen, mit Seitan, Tofu, Gemüse.

Tom bringt immer Fleisch, aber vom Feinsten, dem kommt, seit er Vater ist, nur noch "Bio" auf den Teller. So entsteht jedes Mal ein anderer Mix, und das macht es auch so spannend. Dann wird eine Stunde gewerkelt, alles vorbereitet, Salat geschnippelt, die Saucen kreiert nur mit den besten Gewürzmühlen bzw. Pfeffermühlen von Peugeot. Darauf schwören unsere Gastgeber, und ich finde die auch großartig. Ich habe zuhause eine ektrische Mühle von Peugeot, ein Knopfdruck, und alles ist klein gemahlen.

Meine Pfeffermühle hat eine Soft-Touch Funktion, ein Vergnügen, die zu handhaben. Dirk und Bine sind mehr für das Handmahlen , haben hier draußen die manuellen Mühlen, allerdings mit der neuen u'Select Mahlgradeinstellung, die ganz präzise mahlt. Peugeot muss es aber sein. Die machen sich einfach gut, wenn sie am rustikalen Feuer stehen, schön aufgeriehen: die Pfeffermühle in Schwarz, die Salzmühle in dunklem Holz

und noch eine allseits beliebte Gewürzmühle, deren Inhalt ebenfalls Majas Kreation ist. Das Gute an Berlin ist ja dann auch wieder, dass man alle exotischen Gewürze bekommt. Einmal über den Winterfeldplatz gestromert, und man hat die tollsten Zutaten für ein Barbequeue, wie wir es lieben.