Lachs mit Bandnudeln in Weinbrand-Sahne-Soße

Der Lachs ist ein Vertreter der Familie der Salmoniden und gilt als Süßwasserfisch, auch wenn er nur einen Teil seines Lebens in Flüssen und den Rest im Meer verbringt. Mittlerweile ist es sogar gelungen Lachse wieder hier anzusiedeln und zu züchten. So kann man Lachswanderungen auch wieder am Rhein beobachten.

Lachsfleisch ist reich an Omega-3-Fettsäuren. In seinem Fett sind außerdem die Vitamine A, D und E enthalten. Ebenso wie B-Vitamine, reichlich Kalium, Fluor und Jod. Aber Lachs kann auch eine positive Wirkung auf unsere Laune haben: Die Aminosäuren Tryptophan und Tyrosin sind ausgiebig im Lachs vorhanden und Vorstufen für das Gute-Laune-Hormon Serotonin.

Wahrscheinlich gehört er auch aus diesem Grund zu den am meisten geschätzten Speisefischen, der roh, gekocht, gebraten oder geräuchert gegessen werden kann.

Wie wäre es daher mit einer Lachsvariante mit Bandnudeln in Weinbrand-Sahne-Soße?

Zutaten

  • 400 g Lachsfilet, frisch, ohne Haut
  • 1 Schalotte
  • 1 EL Butter
  • 1 TL Tomatenmark
  • 125 ml Wein, weiß, trocken
  • 1 EL Weinbrand
  • 300 ml Sahne
  • Pfeffer
  • 500 g Bandnudeln
  • Salz

Als erstes die Nudeln in Salzwasser kochen. In dieser Zeit kann die Soße folgendermaßen zubereitet werden:

Die Schalotte abziehen und fein hacken. Währenddessen in einer Pfanne die Butter erhitzen. Bei schwacher Hitze wird dann die Schalotte glasig gebraten. Dazu das Tomatenmark, den Weißwein und Weinbrand geben und alles einkochen lassen. Hierzu die Temperatur etwas erhöhen. Nach und nach schließlich die Sahne zugießen und diese ebenfalls einkochen lassen. Die Soße mit Pfeffer abschmecken.

Während die Soße und die Nudeln kochen das Lachsfilet der Länge nach halbieren und dann quer in fingerbreite Streifen schneiden. Den Lachs in der fertigen Soße 1 Minute ziehen lassen. Die Soße soll dabei nicht mehr kochen!

Mit den bissfest gekochten Nudeln die Lachs-Sahne-Soße servieren. Zur Dekoration kann auch klein gehackte Petersilie über das Gericht gestreut werden.

Bon Appetit!

Über den Autor:Peter Dreuw