Nahrungsergänzung - Ist das sinnvoll?

Das wir sogenannte essentielle Aminosäuren zum Leben brauchen, die unser Körper nicht selber herstellen kann, ist schon lange kein Geheimis. Aminosäuren benötigen wir vor allem in unserem Stoffwechsel. Ein wissentschaftlicher Artikel findet Ihr dazu auf Wikipedia, den Link habe ich unten im Linkverzeichnis eingetragen.

Wenn man sich weiter informiert, findet man verschieden Informationen und Hinweise, dass bestimmte Aminosäuren auch auf die Stimmung und Entspannung wirken, andere die Fettverbrennung unterstützen und wieder andere (mit-)verantwortlich für Muskelaufbau etc. sind.

Es scheint mir als medizinischem Laien also logisch, auf genügend Zufuhr von diesen Substanzen zu achten. Genauso wie man auf genüg Zufuhr von Vitaminen, Omega-3-Fettsäuren, Mineralien usw. achten soll. Wenn man genauer hinsieht, finden sich Hinweise, dass die ganzen anderen Stoffe nur mit Hilfe von Aminosäuren aufgenommen werden können. Diesen kommt aus meiner persönlichen Sicht eine gewisse Schlüsselrolle zu., aber wie gesagt, ich bin kein Mediziner, Biologe oder Chemiker.

Wenn man sich also entschliesst, seine Nahrung mit Hilfe von Nahrungsergänzungsmitteln aufzupeppen, kann das sicherlich besonders bei eher schlechter Ernährung sinnvoll sein. Ich habe zumindest feststellen müssen, dass mein Körper subjektiv gut darauf reagiert, im Rahmen einer Diät zusätzlich ein Vitamin-Präparat und die Aminosäure L-Carnitin zu mir zu nehmen. Mich hat das bei meiner Diät gut unterstützt.

Wie viel man davon tatsächlich braucht, kommt auf die Dosierung, die eigene Ernährungssituation und den eigenen Körper an. Hier geben die Hersteller aber eine aus meiner Sicht brauchbare Dosierungsanleitung.

Mein Fazit ist: Mein Körper braucht verschiedene Stoffe, also muss ich sie ihm über die Nahrung anbieten, um keinen Mangel zu haben und damit die negativen Folgen zu vermeiden. Wenn meine Nahrung berufs-, stress- oder umständehalber nicht gewährleisten kann, dass "alles drin ist", nehme ich Nahrungsergänzungsmittel.

Über den Autor:Peter Dreuw